Fahrwerksgelenke

Bereits seit 1997 beschäftigt sich IAMT Engineering mit Gelenken. Damals realisierte Prüfstandslösungen bilden noch heute die Basis aktueller Prüfverfahren.

Erprobung und Simulation – Gelenkkompetenz aus einer Hand

IAMT Engineering hat sich zu dem Spezialisten für Gelenkerprobungen etabliert. Die beim Gruppenunternehmen IAMT Prüfsysteme entwickelten und weltweit vertriebenen Gelenkprüfstände für Umweltsimulationsprüfungen und Gelenkverschleißprüfungen stellen heute den anerkannten Standard für Prüfsystemlösungen dar und werden ständig entsprechend den aktuellen Prüfstandards wie AK-LH.14, VW TL und weiteren Herstellernormen weiterentwickelt. Eine Voraussetzung für Gelenkerprobungen auf höchstem Niveau. Die Beurteilung der Gelenkkenngrößen vor und nach der Prüfung runden das Angebotsspektrum ab.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit namhaften deutschen OEMs und der Ruhr-Universität Bochum geht die IAMT Gruppe noch einen wesentlichen Schritt weiter:

Der Virtuelle Prototyp des Gelenkes für Verschleißsimulationen als Entwicklungswerkzeug und zur Prüfzeitraffung.

Gelenkverschleissprüfung
Gelenkverschleissprüfung

Prüfdienstleistungen für Fahrwerksgelenke

  • Umweltsimulationsprüfungen nach AK-LH14, VW TL 82526 und weiteren Normen (Dichtheitsprüfung, Gelenkeinbau in beliebiger Zapfenlage möglich)
  • Gelenkverschleißprüfungen nach AK-LH14 und weiteren Normen (3K, 4K, 5K, inkl. Umweltsimulation)
  • Messung Gelenkkenngrößen (Bewegungswiderstandsmoment, Losbrechmoment, Reibmoment, Federkennlinien axial, radial)
Dichtheitsprüfung / Umweltsimulation
Dichtheitsprüfung / Umweltsimulation

Verschleißsimulation an Fahrwerksgelenken

  • Hybrider Modellansatz aus mechanischem Modell (Flächenpressung), thermischem Modell (thermisches Widerstandsnetzwerk) und tribologischem Modell (Verschleiß-Kennfelder)
  • Virtueller Prototyp zur entwicklungsbegleitenden Simulation des Verschleißes für verschiedene Gelenkdesigns (Schalengeometrie, Kugelgeometrie, Lage und Geometrie von Schmiernuten, Vorspannungen, Werkstoffe)
  • Virtueller Vergleich verschiedener Prüfsignale hinsichtlich Verschleißeintrag in das Gelenk
  • Verschleißäquivalentes Raffen von Prüfsignalen
  • Systemverständnis durch Simulation
  • Neutrale Schnittstellen durch Übergabe reduzierter Steifigkeitsmatrizen zum Know-how Schutz